Systemische Nachhaltigkeit

Systemische Nachhaltigkeit ist als Integration von Innen- und Außenwelt innere und äußere Entwicklung:
Systemische Nachhaltigkeit setzt beim Individuum, seinen inneren und äußeren Beziehungen an, um sich selbst und seine Umwelt zu verändern.
Mit Hilfe der ganzheitlichen Sichtweise der systemischen Nachhaltigkeit können die Zusammenhänge zwischen der uns prägenden subjekten Innenwelt und der von uns geprägten objektiven Außenwelt sichtbar gemacht werden.

Ist es nicht ziemlich naiv zu glauben, Nachhaltigkeit wäre vor allem eine Angelegenheit von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft? So als ob das Ganze nichts mit uns selbst zu tun hätte. Wenn das wahr wäre, sollten wir Nachhaltigkeit lieber den Experten überlassen. Zumal uns häufig auch noch ein schlechtes Gewissen bei Umwelt- und Klimaschutz überkommt, weil wir nicht genug auf bio, klimaneutral und fair trade achten.

Hier bist Du eingeladen, Dir bewusst zu machen, wie Deine Innen- und Außenwelt zusammenhängen. Wie wir durch unsere Ansichten und Überzeugungen unsere Wahrnehmung so ausrichten, dass genau unsere Welt, so wie sie ist, dabei rauskommt.

Eine nachhaltige Außenwelt entsteht mit einer nachhaltigen Innenwelt.
Die äußere Welt spiegelt mir stets, wer oder was ich glaube zu sein.

Diese fundamentale Erkenntnis zeigt uns die Freiheit und die Macht, mit der wir ausgestattet sind. Persönlichkeitsveränderung im Innen und Nachhaltigkeit im Außen sind daher untrennbar miteinander verbunden.

Zur Innenwelt

Zur Außenwelt

Eine reine Außenorientierung führt dagegen ins Leere bzw. in das Klima-Zeitalter der Post-Nachhaltigkeit: